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E.ON-Aktie: geringes Risiko beim Einstieg in türkischen Strommarkt 05.12.2012
UBS
Zürich (www.aktiencheck.de) - Patrick Hummel, Analyst der UBS, stuft die Aktie von E.ON (ISIN DE000ENAG999 / WKN ENAG99) unverändert mit "sell" ein und bestätigt das 12-Monats-Kursziel von 13,50 EUR.
Mittels eines Tauschs von Kraftwerkskapazitäten mit dem österreichischen Versorger Verbund (ISIN AT0000746409 / WKN 877738) steige E.ON in den türkischen Strommarkt ein. E.ON erwerbe einen 50%igen Anteil am Joint Venture Enerjisa und gebe im Gegenzug Beteiligungen an acht Laufwasserkraftwerken in Deutschland ab.
Die Transaktion mache Sinn. Den Zugang zum türkischen Strommarkt erhalte E.ON zum geringst möglichen Risiko. Ab 2015 sei auf Ebene des Nettogewinns mit positiven Beiträgen zu rechnen. In 2013 und 2014 dürfte es zu einem Verwässerungseffekt von 2%.
Das langfristige Wachstum in der Türkei sollte den erwarteten Gewinnrückgang bei der Stromerzeugung in Zentral/Osteuropa zum Teil ausgleichen. Allerdings dürfte die Eintrübung der Perspektiven in dieser Region zunächst die Kursentwicklung überschatten. Trotz der jüngsten Underperformance des Aktienkurses habe der Titel nur wenige unterstützende Faktoren zur Hand.
Die Analysten der UBS empfehlen die E.ON-Aktie weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 05.12.2012) (05.12.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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